Shapes: Part 1

To begin with, I would to have a more general look at shapes. Therefore I drew a few shapes. You can notice that some of them have angles and some of them curvatures. The angles can be sharp or obtuse. The curvatures can be more round or more ovalish. Those shapes can be more elongated or more packed. The scaling can be bigger or smaller.

Zu Beginn würde ich Formen gerne allgemein betrachten. Darum habe ich mal ein paar aufgemalt. Man kann sehen, dass manche davon Ecken und manche Rundungen haben. Die Ecken können spitz oder stumpf sein, die Rundungen eher rund oder eher oval. Die Formen können eher langgezogen oder kompakt geformt (falls meine Freunde das lesen: nicht kompakt im mathematischen Sinne) sein. Die Skalierung kann größer oder auch kleiner sein. 

Geometric

Curve1

Curve2

Now I would like you to look at your body. What kind of shapes do you see? Is your body rather elongated or is it rather short? Do you have more straight lines or more curves? Are your features smaller or bigger? Are your shapes more angular or are they more rounded? Or do you have s- curves? Are your features more delicate or are they more blunt?

Nun möchte ich, dass du auf deinen Körper schaust. Was für Formen siehst du? Ist dein Körper eher langgezogen oder klein? Hast du eher gerade Linien oder mehr Kurven? Sind deine Gesichts-/Körperzüge eher groß oder klein? Sind deine Formen eckig oder sind sie runder? Oder hast du s- Kurven? Sind deine Merkmale delikat oder sind sie eher weit?

To make things easier you might want to take a photo and try out if there are any shapes work well on your body and draw simplified lines on your body. I took a picture of a beautiful lady on the internet to show you what I mean. I saw a lot of rounded and some ovalish shapes in her body. The contour of her face isn’t exaclty an oval but is rounded.

Um die Dinge etwas einfacher zu machen, kannst du ein Foto schießen und Formen an diesem Foto anpassen und deine Konturen vereinfacht nachzeichnen. Ich habe ein Bild einer schönen Frau aus dem Internet genommen um zu zeigen, was ich meine. Ich habe viele runde und einige ovale Formen gefunden. Die Kontur ihres Gesichtes ist zwar nicht ganz oval, aber abgerundet. 

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photo by Felipe Benoit Photography
 

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The Plan

I have planned the topics of the following posts. These will be:

Introduction: What do I mean by a harmonious and inharmonious look and why I am suggesting to wear something that harmonises with your appearance

– Colours: How to find colours that suit you and how to find those that don’t

– Shapes: Which shapes to look for when creating a harmonious look

– Style: A few ideas on how to find a style that you like and that suits you

– Patterns: What to bear in mind when choosing patterns

The idea is that you can built an intuition for what suits you and what doesn’t when you know enough about how all of this works. I don’t want to tell anyone how they are supposed to dress but rather will try to make you notice how to enhance your own beauty.

The links go directly to the posts about the related topics.

 
Ich habe einen Plan für die folgenden Posts erstellt:

Einführung: Was meine ich mit einem harmonischen und inharmonischen Look und warum bin ich der Meinung, dass es sich lohnt einen harmonischen Look zu tragen

– Farben: Wie man Farben findet, die einem stehen und solche, die einem nicht stehen

– Formen: Nach welchen Formen man sucht, wenn man einen harmonischen Look kreiert

– Stil: Ein paar Ideen dazu, wie man einen Stil findet, den man mag und der zu einem passt 

– Muster: Worauf man bei der Wahl von Mustern aufpassen muss

Der dahintersteckende Gedanke ist, dass man irgendwann in der Lage ist, intuitiv zu sehen, was einem steht, wenn man die dafür nötigen Informationen bekommt. Ich möchte niemandem vorschreiben, was er oder sie zu tragen hat sondern möchte euch dazu animieren, darauf zu achten, was eure  Schönheit besser hervorbringt.

Die Links führen direkt zu den Posts über die zugehörigen Themen. 

Why this blog?

Hello everyone,

Why did I start this blog? That’s something I’m asking myself at the moment as well. I am not one of those caring much about fashion. I’m not even one of those who really care how they look when they go outside. It’s raining and I have to walk to the city? I’m putting on walking shoes.

But still, there is much I have to say about fashion and beauty. It’s not about nowadays fashion but about what I have learnt about naturally looking good by searching the internet and just keeping my eyes open.

It started after I decided to get a tattoo that would be very beautiful and in a style and colours I really love. A few days before I had a realisation: I don’t need the tattoo to put onto my skin to make it more beautiful. Because really, I am enough. There aren’t colours missing in my skin, all the ones I need are already there. I don’t need to put on beauty because there is already beauty there that I was missing before.

Still, I didn’t pay much more attention to this thought the years after. Actually, I even tended to care more about what is practical in this time. However I did notice slowly that with the clothes I am putting on, I tend to look worse. My style was indeed a bit whatever fits well and isn’t horrible.

After I moved out and started studying I noticed that I just own too many clothes, especially clothes I just don’t wear. Most of those were gifts. I decided to make a plan on a capsule wardrobe. For those who don’t know what this is: It’s a wardrobe containing only a few pieces that work well together. I never planned to own as little pieces as some capsule wardrobe owners do, but the idea was there and I wished to pursue it.

However then I noticed something: My closet is full of colours that don’t work with each other. And it is full of styles that don’t work with each other.

For a capsule wardrobe, it is suggested to take just a few basic colours and accenting colours as to make it consistent. So I tried to find some nice base colours. If this would have worked out, I wouldn’t write this blog right now. Whatever combination of two colours that were typical base colours I used, they either didn’t go well with each other or they didn’t look good on me.

I also found the style part difficult. I did have very few pieces I love, but those were the ones that I was never wearing because I had nothing to wear them with. I just didn’t like the style most of my clothes had, but what should I have done when I did’t know what basics go with the clothes I love?

So I went on a long journey of discovering what really looks good on me and what I like wearing. I’m still far from finished. But I noticed a lot of things on my way that helped me a lot. Those are the ones I would like to share.

Obviously, I am not a trained stylist. In my journey I have used a lot of resources and I will link those so you can see where I have my thoughts from and educate yourself further on those methods.

Love,

Julia

 

Hallo allerseits,

Warum ich diesen Blog angefangen habe? Das ist etwas, dass ich mich gerade auch frage. Ich bin kein Mensch, der sich besonders um Mode kümmert oder jemand, der sich darum schert, wie er aussieht, wenn er rausgeht. Es regnet und ich gehe zu Fuß in die Stadt? Dann bin ich die Person, die mit Wanderschuhen herumläuft. 

Trotzdem gibt es einiges, dass ich über Mode und gutes Aussehen zu sagen habe. Es geht mir nicht um die jetzigen Trends sondern darum, was ich im Internet und dabei, die Augen offen zu halten darüber gelernt hat, wie man am einfachsten natürlich gut aussieht. 

Es fing damit an, dass ich irgendwann entschieden habe, ein Tattoo zu bekommen. Es sollte wunderschön sein und in Farben, die ich wirklich mag. Ein paar Tage bevor ich mich eigentlich tätowieren lassen wollte, hatte ich eine Erkenntnis: Ich brauche kein Tattoo um meine Haut schöner zu machen. Einfach deswegen, weil ich genug bin. Es fehlen keine Farben in meiner Haut. Die, die die ich brauche und möchte, sind schon da. Ich muss mir keine Schönheit aufmalen, weil schon Schönheit da ist, die ich vorher nicht erkannt habe. 

Trotzdem habe ich die nächsten Jahre nicht besonders darauf geachtet mich schick zu machen. Tatsächlich habe ich immer mehr Wert darauf gelegt, dass was ich anziehe praktisch ist. Jedoch habe ich langsam gemerkt, dass die Klamotten, die ich anziehe mich schlechter aussehen lassen. Mein Stil war auch wirklich ein bisschen nach dem Motto: Was mir passt und nicht schrecklich aussieht. 

Nachdem ich vom Haus meiner Eltern ausgezogen bin und angefangen habe zu studieren, habe ich gemerkt, dass ich einfach zu viele Klamotten besitze. Die meisten davon waren Geschenke. Ich habe entschieden, eine Capsule Wardrobe zu erstellen. Für diejenigen, die nicht wissen was das ist: Es ist ein minimale Sammlung an Kleidungsstücken, die alle zusammenpassen. Ich habe zwar nie geplant so wenig wie einige capsule wardrobe Besitzer zu besitzen, jedoch war die Idee da und wollte umgesetzt werden.

 Jedoch habe ich etwas bemerkt: Die Farben in meinem Kleiderschrank passen nicht zueinander. Und die Kleidungsstile in meinem Kleiderschrank tun es auch nicht.

Für eine Capsule Wardrobe wird vorgeschlagen, nur wenige Basic Farben und Akzentfarben zu benutzen um sie konsistent zu gestalten. Also habe ich versuche passende Farben zu finden. Hätte ich damals welche gefunden, würde ich jetzt nicht diesen Blog schreiben. Wenn ich zwei Farben, die sich als Basis anboten auswählte, passten sie entweder nicht zueinander oder sagen an mir nicht gut aus.

Die Auswahl des Stils fand ich auch nicht einfach. Es waren gerade die Teile, die ich liebte, welche ich nicht anzog, weil ich sie nicht zu kombinieren wusste. Ich mochte den Stil der meisten Klamotten, die ich besaß nicht, aber was hätte ich tun sollen, denn ich wusste nicht welche Basics zu den Klamotten passen die ich gerne trage.

Und so habe ich mich auf einen langen Weg gemacht, um herauszufinden, was wirklich gut an mir aussieht und was ich gerne trage. Ich bin immer noch weit davon entfernt, angekommen zu sein. Jedoch habe ich ziemlich viele Dinge auf diesem Weg gemerkt, welche mir sehr geholfen haben. Diese würde ich gerne mit euch teilen. 

Ich bin, wie man offensichtlich erkennen sollte, kein ausgebildeter Stylist. Ich habe auf dem Weg viele unterschiedliche Resourcen genutzt und werde diese entsprechend verlinken, damit ihr wisst, woher manche Ideen kommen und damit ihr mehr über die verschiedenen Methoden lernen könnt. 

Alles Liebe, 

Julia